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christine foetsch 

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christine foetsch

Biographie 

1957

Geboren und aufgewachsen in Wien

Seit 1977

Lehrerin für Physik | Chemie | Mathematik in Purkersdorf | Niederösterreich

1993/1994

Geburt der beiden Söhne Sebastian und Maximilian

1994 - 1999

Mehrmonatige Aufenthalte in den USA

seit 1986

Auseinandersetzung mit der Malerei

2000

Herausgabe des Buches „Lichtblicke“ – Lyrische Texte und Malerei

Seit 2003

Eigenes Atelier in Tullnerbach | Niederösterreich

Seit 1990

Studienreisen Kroatien/Malta/USA/Italien/Griechenland

Lebt und arbeitet in Tullnerbach | Niederösterrich

Unterricht

2002 - 2004

Linde Waber | Zwettl

2011

Beate Landen | Kunstakademie Graz

Seit 2013

Lothar Bruckmeier | Eichgraben

 

 

Einzelausstellungen

1990

Galerie Mondsee

1992

Kurhotel Bad Tatzmannsdorf

2004/05/06 

Seehotel Falkensteiner | Kärnten

2007

Management Club Wien

 

Wirtschaftskammer Purkersdorf

Krankenhaus zum Göttlichen Heiland „Kunst im Krankenhaus“

2008

Praxisgemeinschaft Dr. Harald Ruth | Purkersdorf

2011

Grace Galllery | Fort Lauderdale | FL

2012

Galerie der Bezirkshauptmannschaft Klosterneuburg

 

Rudolfsstiftung Wien

 

Hotel Miramar | Opatija | HR

2013

Edition Werbach | Stilwerk Wien

 

 

Gemeinschaftsausstellungen

1993

Galerie Mondsee

2002

Aktionsradius Augarten

 2003

Galerie 29, Wien

2004 

Atelier Linde Waber | Zwettl 

2005 - 2007

Rosenschloss Felling | Kremstaler Kunstsommer

2007 - 2008

Österreichischer Bundesforst | Purkersdorf

2011 - 2013

Montmartre | Purkersdorf 

2012 - 2013 

Kunstforum Tullnerbach

2012

VKK Eichgraben | Galerie Bruckmeier

2014 

VKK Eichgraben | Galerie Bruckmeier 

 

LDX Artodrome Gallery Berlin | Malta | Hongkong 

 

Art San Diego 

 

TEASE – Transatlantic Exhibition of Art in the South East
(Atlanta, Charlotte, Spartanburg, Raleigh)

 

natura-art 2014 | Salzburg 

2015

Art Hamptons | New York

 

Shanghai

 

 

Ihre Arbeiten versteht Christine Foetsch als Momentaufnahmen des Lebens, es sind gewissermaßen Ausschnitte einer Realität aus Stimmung, Empfindung, Erlebtem, Gesehenem und Erfahrenem. Wichtige Objekte ordnet sie ganz bewusst am Bildrand ihrer Werke an, um den Betrachter zu eigenen Assoziationen einzuladen und ihn auf diese Weise mit den Bildinhalten in eine kommunikative Beziehung treten zu lassen. Dabei verwendet die Künstlerin in ihren Bildkompositionen zweckentfremdetes Material, das stellvertretend für Veränderbarkeit und Beweglichkeit auf allen Ebenen des Lebens steht und das Bild für den Betrachter regelrecht begreifbar macht, um damit auch einen geradezu haptischen Konnex zum Bild beim Betrachter entstehen zu lassen. Im Formenspiel ihrer bildnerischen Gestaltung baut die Künstlerin ein Spannungsfeld zwischen Einengung und Grenzenlosigkeit auf. Auf diese Weise entstehen ungemein reizvolle Denk- und Erlebnisräume, welche der Betrachter durchwandern und erspüren kann.

 

 

 

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@ christine foetsch 2014 - 2016